Zölibatcelibacy

Römer: caelebs, unverheiratetLatin: caelebs, unmarried

In der lateinischen Kirche und in seinem strengsten Sinn beeindruckte eine positive Verpflichtung nach dem kirchlichen Gesetz über bestimmte Kleriker, vollkommene Keuschheit unter dem Gelübde zu beobachten. Diese Verpflichtung ist das Fundament der negativen Seite des Zölibats, nämlich, das Verbot, um Ehe-Rechte, wenn bereits geheiratet, für diejenigen zu heiraten oder zu verwenden, die nach dem Gesetz des Zölibats kommen. Im Anschluss an die Leitung ihres Gottesgründers hat die Kirche immer Zölibat und Jungfräulichkeit besonders für das primitive anspruchsvolle Kirchzölibat für den Klerus gehalten; Gewohnheit führte jedoch die Verpflichtung ein, die neuerdings durch die schriftliche Gesetzgebung bestätigt wurde. Von der Zeit von Papst Gregory das Große (590-604) wurde Zölibat allen Klerikern in Hauptordnungen auferlegt; und obwohl sich die Praxis nach der Gesetzgebung nicht immer richtete, beharrten die römischen Hohepriester darauf immer. Das gegenwärtige Gesetz des Codes wiederholt die vorherige Gesetzgebung für die lateinische Kirche für alle Kleriker in Hauptordnungen. Kleriker in Heiligen Ordnungen, die sich herausnehmen, um sich sogar nur bürgerlich zu verheiraten, sind durch diese wirkliche Tat unter dem zum Heiligen Stuhl besonders vorbestellten Kirchenbann. Sie verlieren auch jedes Büro, das sie ohne jede Behauptung halten können, die notwendig ist. Geringe Kleriker sind durch das Gesetz des Zölibats nicht verpflichtet, aber wenn sie Ehe versuchen, werden sie auf den legen Staat dadurch reduziert. Östliche Kleriker werden durch diese Gesetze nicht gebunden. Sie können nicht legal, und verheiraten sich wahrscheinlicher nicht gültig nach dem Empfang des subdeaconship. Wenn sie verheiratet gewesen sind, vor dieser Zeit können sie Ehe-Rechte verwenden.In the Latin Church and in its strictest sense a positive obligation imposed by ecclesiastical law on certain clerics of observing perfect chastity under vow. This obligation is the foundation of the negative side of celibacy, viz., the prohibition to marry or to use marriage rights if already married, for those who come under the law of celibacy. Following the lead of her Divine Founder the Church has always held celibacy and virginity, especially for the primitive Church demanding celibacy for the clergy; custom, however, introduced the obligation which was latterly confirmed by written legislation. From the time of Pope Gregory the Great (590-604), celibacy was imposed on all clerics in major orders; and though the practise did not always conform with the legislation, the Roman pontiffs always insisted on it. The present law of the Code repeats the previous legislation for the Latin Church for all clerics in major orders. Clerics in Sacred Orders, who presume to marry, even only civilly, are by that very act under excommunication specially reserved to the Holy See. They also lose any office they may hold without any declaration being necessary. Minor clerics are not obliged by the law of celibacy but if they attempt marriage they are thereby reduced to the lay state. Oriental clerics are not bound by these laws. They may not licitly, and more probably not validly marry after the reception of the subdeaconship. If they have been married before that time they may use marriage rights.