ManichaeismManichaeism
Eine Ketzerei errichtete im 3. Jahrhundert durch einen persischen Träumer verschiedenartig genannt Mani, Mähnen, Manichaeus, wer sich ein Legat vom Gott vorstellte, um eine religiöse und moralische Wandlung einzuführen. In den 4. und 5. Jahrhunderten nahm diese Ketzerei einen westlichen Kurs und wurde gefährlich für das Christentum, ein Haus besonders im Pro-konsularischen Afrika findend, wo viele der gebildeten Klassen seine Lehren umarmten. Kurz sind diese Lehren ein Doppelgrundsatz der Entwicklung, eines Nutzens und vom Gott, dem anderen Übel und von einer gegnerischen Macht, nämlich Teufel und die schlechten Engel, die sich bemühen, die Arbeit des Gottes zu zerstören. Der Geist des Mannes ist vom Gott und deshalb gut, sein Körper vom Teufel und deshalb Übel. Es gibt einen unveränderlichen Kampf zwischen diesen zwei entgegengesetzten Kräften. Der Geist triumphiert über die Mächte der Finsternis nur, insofern als es sich höher als der Körper erhebt. Außerdem prahlte diese Ketzerei, um eine Antwort auf jede Frage zu haben und die tiefsten Mysterien der christlichen Religion zu erklären. Es war diese Prahlerei, die Saint Augustine seit neun Jahren blendete, ihn setzend, denkend, dass Manichaeism "uns vom ganzen Fehler befreien, und uns dem Gott durch den reinen Grund allein bringen würde." Die Vereinigung mit den Führern dieser Ketzerei öffnete seine Augen, und er sah, dass, trotz der Prahlerei ihrer Lippen, "waren ihre Herzen von der Wahrheit leer." Kugelschreiber in der Hand, an Zwischenräumen zwischen 394-420 n. Chr.; er schrieb vierzig Bücher der Widerlegung, unter der die dreiunddreißig gegen Faustus des speziellen Zeichens würdig sind.A heresy instituted in the 3rd century by a Persian dreamer variously named Mani, Manes, Manichaeus, who envisioned himself a legate from God to introduce a religious and moral reformation. In the 4th and 5th centuries this heresy took a westward course and became dangerous to Christianity, finding a home especially in Proconsular Africa, where many of the educated classes embraced its teachings. Briefly these teachings are a dual principle of creation, the one good and from God, the other evil and from an antagonistic power, namely Satan and the bad angels who seek to destroy the work of God. Man’s spirit is from God and therefore good, his body from Satan and therefore evil. There is a constant struggle between these two opposite forces. The spirit triumphs over the powers of darkness only in so far as it rises superior to the body. Furthermore, this heresy boasted to have an answer to every question and to explain the deepest mysteries of the Christian religion. It was this boast that blinded Saint Augustine for nine years, setting him thinking that Manichaeism “would free us from all error, and bring us to God by pure reason alone.” Association with the leaders of this heresy opened his eyes and he saw that, despite the boast of their lips, “their hearts were void of truth.” Pen in hand, at intervals between 394-420 A.D;, he wrote forty books of refutation, among which the thirty-three against Faustus are worthy of special note.
