Papst Pius XII: Ecclesiae Fastos - Auf Saint Boniface, am 5. Juni 1954Pope Pius XII: Ecclesiae Fastos – On Saint Boniface, 5 June 1954

[Papst Pius XII]
Unseren Ehrwürdigen Brüdern Sehen die Erzbischöfe, Bischöfe, und anderen Lokalen Üblichen Großbritanniens, Deutschlands, Österreichs, Frankreichs, Belgiens und Hollands am Frieden und in der Religionsgemeinschaft mit dem Apostolischen. To Our Venerable Brothers the Archbishops, Bishops, and other Local Ordinaries of Great Britain, Germany, Austria, France, Belgium and Holland at Peace and in Communion with the Apostolic See.

Ehrwürdige Brüder, Gesundheit und Apostolisches Segen.Venerable Brothers, Health and Apostolic Blessing.

Es passt bedeutend und wünschenswert, dass die Geschichte der Kirche darauf nicht nur meditiert sondern auch öffentlich gefeiert werden sollte; weil es die Heiligkeit in jedem Alter der von Jesus Christus gegründeten Gesellschaft demonstriert. Und wenn die Beispiele des Vorteils, mit dem seine Seiten geschmückt werden, ausdrücklich dargelegt werden, erregen sie andere zur Imitation und dem Wetteifer gemäß ihren Kapazitäten.It is eminently fitting and desirable that the Church’s history should not only be meditated on but also publicly celebrated; for it demonstrates the sanctity in every age of the society founded by Jesus Christ. And when the examples of virtue with which its pages are adorned are expressly set forth, they excite others to imitation and emulation according to their capacities .

2. Wir freuten uns sehr deshalb zu hören, dass jene Länder, die eine spezielle Schuld der Dankbarkeit Saint Boniface schulden, vorhaben, das zwölfte Jahrhundert des Martyriums dieses leuchtenden Ruhms der Benediktinerordnung eine Gelegenheit zum speziellen Jubel und öffentlichen Gebet zu machen.2. We were very glad, therefore, to hear that those countries which owe a special debt of gratitude to Saint Boniface intend to make the twelfth centenary of the martyrdom of this shining glory of the Benedictine order an occasion of special rejoicing and public prayer.

3. Aber wenn Ihre Länder Grund haben, diesen heiligen Mann zu verehren und seine großen Ergebnisse an diesem glücklichen Gedenken zurückzurufen, viel mehr so hat das Apostolisch Sieht. Dreimal übernahm er die lange und mühsame Reise nach Rom als ein frommer Pilger, um in der Verehrung vor der Grabstätte des Prinzen der Apostel zu knien. Hier auch, mit der Kindesrücksicht, flehte er von Unseren Vorgängern, die Mission an, die er so feurig davon wünschte, den Namen unseres Gotteseinlösers zu entfernten und barbarischen Stämmen, und davon zu predigen, christliche Zivilisation zu ihnen zu bringen.3. But if your countries have reason to venerate this saintly man and to recall his great achievements at this happy commemoration, much more so has this Apostolic See. Three times he undertook the long and arduous journey to Rome as a pious pilgrim, to kneel in reverence before the tomb of the Prince of the Apostles. Here also, with filial respect, he besought from Our predecessors, the mission which he so ardently desired of preaching Our Divine Redeemer’s name to remote and barbarous tribes, and of bringing Christian civilization to them.

4. Boniface war von Geburt angelsächsisch. In einem frühen Alter fühlte er stark Gott ihn nennen, um seine Erbbesitzungen und die Attraktionen eines Lebens in der Welt zu verlassen und in ein Kloster einzugehen, innerhalb deren sicherer Wände er sich leichter dem himmlischen Nachdenken und der Praxis der Anwälte der Vollkommenheit widmen konnte. Er antwortete auf den Anruf; und im Kloster machte er solche schnellen Fortschritte in der Studie sowohl von liberalen als auch von heiligen Wissenschaften und auch in der Praxis von christlichen Vorteilen, dass er Höher gewählt wurde. Aber mit einer hohen und großzügigen Natur ausgestattet seiend, hatte er lange den Wunsch geschätzt, zu unzivilisierten Ländern ins Ausland zu reisen, ihnen das Licht der Evangelium-Nachricht zu bringen und sie im Christentum anzuweisen. Nichts konnte verhaften oder ihn, weder der Gedanke an Exil, noch das lange und schwierige Reisen, noch die Gefahren hindern, auf die er wahrscheinlich in einem unbekannten Land stoßen konnte. Sein war ein apostolischer Geist so aktiv, so eifrig und so kräftig, dass es von keinem bloß menschlicher considerarions gefesselt werden konnte.4. Boniface was Anglo-Saxon by birth. At an early age he strongly felt God calling him to leave his ancestral possessions and the attractions of a life in the world and to enter a monastery, within whose safe walls he could more easily devote himself to heavenly contemplation and the practice of the counsels of perfection. He answered the call; and in the monastery he made such rapid progress in the study of both liberal and sacred sciences and also in the practice of Christian virtues that he was elected Superior. But being endowed with a lofty and generous nature, he had long cherished the desire of going abroad to uncivilized countries, to bring them the light of the Gospel message and instruct them in Christianity. Nothing could detain or hinder him, neither the thought of exile, nor long and difficult journeying, nor the dangers he was likely to encounter in an unknown land. His was an apostolic spirit so active, so eager and so vigorous, that it could not be fettered by any merely human considerarions.

5. Ungefähr hundert Jahre vorher, Großbritannien, nach vielen Wechselfällen, waren der christlichen Religion von Unserem Vorgänger des unsterblichen Gedächtnisses, Gregory das Große zurückgebracht worden, als er dahin ein Band von Benediktinermönchen Unter Führung Saint Augustines sandte. Es ist sicher dann wunderbar, dass in diesem kurzen Zwischenraum es durch einen so festen Glauben und eine so feurige Wohltätigkeit ausgezeichnet gewesen sein sollte, dass, wie ein Flussüberlaufen und das Bewässern des Umgebungslandes, es viele seiner besten Söhne zu anderen Nationen sollte senden wollen, um sie Christus zu gewinnen und sie nah Seinem Pfarrer auf der Erde zu binden. Das schien, seine Weise zu sein, sich bei Gott zu bedanken, die Vorteile der katholischen Religion, Zivilisation, und christlichen Kultur erhalten zu haben.5. About a hundred years previously, Britain, after many vicissitudes, had been brought back to the Christian religion by Our predecessor of immortal memory, Gregory the Great, when he sent thither a band of Benedictine monks under the leadership of Saint Augustine. It is surely wonderful, then, that in this short interval it should have been distinguished by so firm a faith and so ardent a charity that, like a river overflowing and irrigating the surrounding land, it should want to send many of its best sons to other nations to gain them to Christ and to bind them closely to His Vicar on earth. This seemed to be its manner of thanking God for having received the benefits of the Catholic religion, civilization, and Christian culture.

6. Winfred, später genannt Boniface durch Papst Saint Gregory II, war zweifellos unter den Missionaren durch seinen apostolischen Eifer und Standhaftigkeit der Seele hervorragend, die mit der Sanftheit der Weise verbunden ist. Zusammen mit einem kleinen, aber mutigen Band von Begleitern begann er diese Arbeit von evangelization, auf den er sich so lange gefreut hatte, Segel von Großbritannien setzend und in Friesland landend. Jedoch setzte der Tyrann, der über dieses Land heftig herrschte, der christlichen Religion entgegen, so dass der Versuch von Boniface und seinen Begleitern, und nach unfruchtbaren Arbeiten und eitlen Anstrengungen scheiterte, die sie verpflichtet waren, nach Hause zurückzugeben.6. Winfred, afterwards named Boniface by Pope Saint Gregory II, was undoubtedly outstanding among the missionaries for his apostolic zeal and fortitude of soul, combined with gentleness of manner. Together with a small but courageous band of companions, he began that work of evangelization to which he had so long looked forward, setting sail from Britain and landing in Friesland. However, the tyrant who ruled that country vehemently opposed the Christian religion, so that the attempt of Boniface and his companions failed, and after fruitless labors and vain efforts they were obliged to return home.

7. Dennoch wurde er nicht entmutigt. Er bestimmte, nach einer kurzen Zeit, um nach Rom zu gehen und das Apostolische, zu besuchen Sieh. Dort würde er den Pfarrer von Jesus Christus selbst für ein heiliges Mandat niedrig fragen. Gekräftigt damit und durch die Gnade des Gottes würde er die schwierige Absicht seiner feurigsten Wünsche mehr sogleich erreichen. "Er, kam deshalb, ohne Zwischenfälle zum Haus des Seligen Apostels Peter," [Vita S. Bonifatii, auctore Willibaldo, Hrsg. Levison (Hannoveras und Lipsiae, 1905), p. 21.] und mit der großen Gläubigkeit die Grabstätte des Prinzen der Apostel verehrt, die für ein Publikum mit Unserem Vorgänger des heiligen Gedächtnisses, Gregory II gebeten sind.7. Nevertheless he was not discouraged. He determined, after a short while, to go to Rome and visit the Apostolic See. There he would humbly ask the Vicar of Jesus Christ himself for a sacred mandate. Fortified with this and by the grace of God he would more readily attain the difficult goal of his most ardent desires. “He came, therefore, without mishap to the home of the Blessed Apostle Peter,”[Vita S. Bonifatii, auctore Willibaldo, ed. Levison (Hannoveras et Lipsiae, 1905), p. 21.] and having venerated with great piety the tomb of the Prince of the Apostles, begged for an audience with Our predecessor of holy memory, Gregory II.

8. Er wurde vom Hohepriester bereitwillig empfangen, dem "er im Detail die Gelegenheit zu seiner Reise und Besuch verband, und den Wunsch manifestierte, der ihn lange verbraucht hatte. Der Heilige Papst lächelte sofort gütig auf ihm," [Ibidem, e.1.] ermutigte ihn zum Vertrauen zu diesem lobenswerten Unternehmen, und bewaffnete ihn mit apostolischen Briefen und Autorität.8. He was willingly received by the Pontiff, to whom “he related in detail the occasion of his journey and visit, and manifested the desire which for long had been consuming him. The Holy Pope immediately smiled benignly on him,”[Ibidem, e.1.] encouraged him to confidence in this praiseworthy enterprise, and armed him with apostolic letters and authority.

9. Der Empfang eines Mandats vom Pfarrer von Jesus Christus war Boniface ein Zeichen der Gotteshilfe. Sich darauf verlassend, fürchtete er keine Schwierigkeiten von Männern oder Verhältnissen; und jetzt mit der Aussicht von glücklicheren Ergebnissen hoffte er, sein langes geschätztes Design auszuführen. Er überquerte verschiedene Teile Deutschlands und Friesland. Wo auch immer es keine Spuren des Christentums gab, aber alles war wild und wild, streute er großzügig den Evangelium-Samen, und arbeitete und plagte sich, den es befruchten könnte, wo auch immer er christliche Gemeinschaften äußerst verlassen aus Mangel an einem gesetzlichen Pastor fand, oder durch korrupte und unwissende Geistliche weit vom Pfad des echten Glaubens und guten Lebens gesteuert zu werden, wurde er der Reformer der öffentlichen und privaten Moral, vernünftig und darauf scharf, geschickt und unermüdlich, aufreizend und alle zum Vorteil anregend.9. The receiving of a mandate from the Vicar of Jesus Christ was to Boniface a mark of the divine assistance. Relying on this he feared no difficulties from men or circumstances; and now with the prospect of happier results he hoped to carry out his long cherished design. He traversed various parts of Germany and Friesland. Wherever there were no traces of Christianity, but all was wild and savage, he generously scattered the Gospel seed, and labored and toiled that it might fructify wherever he found Christian communities utterly abandoned for want of a lawful pastor, or being driven by corrupt and ignorant churchmen far from the path of genuine faith and good life, he became the reformer of public and private morality, prudent and keen, skilful and tireless, stirring up and inciting all to virtue.

10. Der Erfolg des Apostels wurde Unserem bereits erwähnten Vorgänger berichtet, wer ihn nach Rom, und trotz des Protests seiner Bescheidenheit nannte, "deutete sein Wunsch an, ihn zum Bischofsamt zu erziehen, damit er mit der größeren Entschlossenheit konnte, das Irren korrigieren und sie dem Weg der Wahrheit, das größere die Autorität seiner apostolischen Reihe zurückbringen; und würde für alle in seinem Büro des Predigens, das offensichtlichere mehr annehmbar sein, das es sein sollte, dass er dazu von seinem apostolischen Vorgesetzten ordiniert worden war." [Vita S. Bonifatii auctore Otloho, Hrsg. Levison, Befreiungskampf. 1, p. 127]10. The success of the apostle was reported to Our predecessor already mentioned, who called him to Rome, and despite the protest of his modesty, “intimated his desire to raise him to the Episcopate, in order that he could with greater firmness correct the erring and bring them back to the way of truth, the greater the authority of his apostolic rank; and would be more acceptable to all in his office of preaching, the more evident it should be that he had been ordained to it by his apostolic superior.”[Vita S. Bonifatii auctore Otloho, ed. Levison, lib. 1, p. 127]

11. Deshalb wurde er "der Regionalbischof" vom Souveränen Hohepriester selbst gewidmet, und zu den riesengroßen Territorien seiner Rechtsprechung mit der Autorität zurückgekehrt, die sein neues auf ihm zugeteiltes Büro, selbst mit dem vergrößerten Ernst zu seiner apostolischen Arbeit widmete.11. Therefore he was consecrated “regional bishop” by the Sovereign Pontiff himself, and having returned to the vast territories of his jurisdiction, with the authority which his new office conferred on him, devoted himself with increased earnestness to his apostolic labor.

12. Da Boniface Saint Gregory II für das hohe Ansehen seines Vorteils und seines brennenden Eifers für die Ausbreitung des Königreichs von Christus lieb war, war er ebenfalls seinen Nachfolgern: Nämlich, Papst Saint Gregory III, wer, für seine auffallenden Verdienste, genannt ihn Erzbischof und beachtet er mit dem heiligen pallium, ihm die Macht gebend, gesetzlich zu gründen oder die kirchliche Hierarchie in diesem Territorium zu reformieren, und neue Bischöfe zu widmen, "um das Licht des Glaubens nach Deutschland zu bringen;" [S. Bonifani Epistolae, Hrsg. Tangl (Derolini 1916), epist. 28, p.49.] Papst Saint Zachary auch, der in einem liebevollen Brief sein Büro bestätigte und ihn warm lobte; [vgl. Ibidem, Epist. 51, 57, 58, 60, 68, 77, 80, 86, 87, 89.] schließlich, Papst Stephen II, dem Hohepriester kurz nach seiner Wahl, indem er bereits zum Ende der Spanne seines Lebens kam, er einen mit der Verehrung vollen Brief schrieb. [Ibidem, Epist. 108, Seiten 233-234.]12. Just as Boniface was dear to Saint Gregory II for the eminence of his virtue and his burning zeal for the spread of Christ’s kingdom, he was likewise to his successors: namely, to Pope Saint Gregory III, who, for his conspicuous merits, named him archbishop and honored him with the sacred pallium, giving him the power to establish lawfully or reform the ecclesiastical hierarchy in this territory, and to consecrate new bishops “in order to bring the light of Faith to Germany;”[S. Bonifani Epistolae, ed. Tangl (Derolini 1916), epist. 28, p.49.] to Pope Saint Zachary also, who in an affectionate letter confirmed his office and warmly praised him;[Cf. Ibidem, Epist. 51, 57, 58, 60, 68, 77, 80, 86, 87, 89.] finally, to Pope Stephen II, to which Pontiff shortly after his election, when already coming to the end of his life’s span, he wrote a letter full of reverence.[Ibidem, Epist. 108, pp. 233-234.]

13. Unterstützt von der Autorität und Unterstützung dieser Hohepriester im Laufe der Periode seines Apostolats überquerte Boniface riesige Gebiete mit dem jemals wachsenden Eifer, das Licht des Evangeliums auf Länder werfend, die bis dahin in der Finsternis und dem Fehler eingetaucht sind; mit der unermüdlichen Anstrengung brachte er ein neues Zeitalter der christlichen Zivilisation zu Friesland, Sachsen, Austrasia, Thüringen, Franconia, Hesse, Bayern. Alle diese Länder, er kultivierte unermüdlich und brachte zu diesem neuen Leben hervor, das aus Christus kommt und durch Seine Gnade gefüttert wird. Er war auch eifrig, "das alte Sachsen," [Ibidem, Epist zu erreichen. 73, p. 150.], den er als der Geburtsort seiner Vorfahren betrachtete; jedoch diese Hoffnung war er außer Stande zu begreifen.13. Backed by the authority and support of these Pontiffs, throughout the period of his apostolate Boniface traversed immense regions with ever-growing zeal, shedding the Gospel’s light on lands until then steeped in darkness and error; with untiring effort he brought a new era of Christian civilization to Friesland, Saxony, Austrasia, Thuringia, Franconia, Hesse, Bavaria. All these lands, he tirelessly cultivated and brought forth to that new life which comes from Christ and is fed by His grace. He was also eager to reach “old Saxony,”[Ibidem, Epist. 73, p. 150.] which he looked on as the birthplace of his ancestors; however, this hope he was unable to realize.

14. Um zu beginnen und erfolgreich dieses enorme Unternehmen auszuführen, verlangte er ernsthaft nach Begleitern von den Benediktinerklostern in seinem eigenen Land, dann im Lernen, dem Glauben und der Wohltätigkeit, - für Mönche und Nonnen auch gedeihend, unter denen Lioba ein hervorragendes Beispiel der evangelischen Vollkommenheit war. Sie antworteten sogleich auf seinen Anruf, und gaben ihm wertvolle Hilfe in seiner Mission. Und in jenen denselben Ländern dort wollten diejenigen nicht, die, sobald das Licht des Evangeliums sie eifrig erreicht hatte, den Glauben umarmten, und sich dann heftig mühten, es zu allen zu bringen, die sie erreichen konnten. So waren jene Gebiete allmählich umgestaltet nach Boniface, unterstützt, wie wir durch die Autorität der römischen Hohepriester gesagt haben, übernahm die Aufgabe; "wie ein neuer archimandrite begann er überall, den Gottessamen zu pflanzen und die Herzmuschel auszureißen, Kloster und Kirchen zu bauen, und würdige für sie verantwortliche Hirten zu bringen." [Vita S. Bonifatii auctore Otloho, Hrsg. Levison, Befreiungskampf. 1, p. 157.] Strömten Männer und Frauen, um ihn zu hören, predigen, und das Hören von ihm wurde durch die Gnade berührt; sie gaben ihren alten Aberglauben auf, und wurden in Flammen mit der Liebe zum Einlöser gesetzt; durch den Kontakt mit seinem Unterrichten ihrer groben und korrupten Manieren wurden geändert; gereinigt durch das Wasser der Taufe gingen sie in eine völlig neue Lebensweise ein. Hier waren aufgestellte Kloster für Mönche und Nonnen, die Zentren nicht nur der Religion, sondern auch von der christlichen Zivilisation von der Literatur von Geisteswissenschaften waren; dort wurden dunkle und unbekannte und undurchdringliche Wälder geklärt, oder völlig, und neue Länder gekürzt, die zur Kultivierung zu Gunsten aller gestellt sind; in verschiedenen Plätzen wurden Wohnungen gebaut, welcher im Laufe Jahrhunderte wachsen würde, um volkreiche Städte zu sein.14. To begin and carry out successfully this tremendous undertaking, he earnestly called for companions from the Benedictine monasteries in his own land, then flourishing in learning, faith and charity, — for monks and nuns too, among whom Lioba was an outstanding example of evangelical perfection. They readily answered his call, and gave him precious help in his mission. And in those same lands there were not wanting those who, once the light of the Gospel had reached them, eagerly embraced the faith, and then strove mightily tO bring it to all whom they could reach. Thus were those regions gradually transformed after Boniface, supported, as we have said, by the authority of the Roman Pontiffs, undertook the task; “like a new archimandrite he began everywhere to plant the divine seed and root OUt the cockle, to build monasteries and churches, and to put worthy shepherds in charge of them.”[Vita S. Bonifatii auctore Otloho, ed. Levison, lib. 1, p. 157.] Men and women flocked to hear him preach, and hearing him were touched by grace; they abandoned their ancient superstitions, and were set afire with love for the Redeemer; by contact with his teaching their rude and corrupt manners were changed; cleansed by the waters of baptism, they entered an entirely new way of life. Here were erected monasteries for monks and nuns, which were centers not only of religion, but also of Christian civilization, of literature, of liberal arts; there dark and unknown and impenetrable forests were cleared, or completely cut down, and new lands put to cultivation for the benefit of all; in various places dwellings were built, which in the course of centuries would grow to be populous cities.

15. So die ungezähmten germanischen Stämme, die so auf ihre Freiheit eifersüchtig sind, dass sie keinem, unerschrocken sogar durch das mächtige Gewicht von römischen Armen gehorchen würden, und nie lange unter ihrem Schwanken bleibend, sobald sie von den unbewaffneten Herolden des Evangeliums, ciocilely nachgegeben zu ihnen besucht wurden; sie wurden gezogen, gerührt und schließlich von der Schönheit eingedrungen, und die Wahrheit der neuen Doktrin, und schließlich, das süße Joch von Jesus Christus umarmend, ergab sich bereitwillig Ihm.15. Thus the untamed Germanic tribes, so jealous of their freedom that they would submit to no one, undismayed even by the mighty weight of Roman arms, and never remaining for long under their sway, once they were visited by the unarmed heralds of the Gospel, ciocilely yielded to them; they were drawn, stirred and finally penetrated by the beauty and truth of the new doctrine, and at last, embracing the sweet yoke of Jesus Christ, willingly surrendered to Him.

16. Durch die Tätigkeit von Saint Boniface, was sicher ein neues Zeitalter war, dämmerte für die deutschen Leute; neu nicht nur für die christliche Religion, sondern auch für die christliche Zivilisation. Folglich sollte diese Nation richtig denken und ihn als ihr Vater betrachten, dem sie jemals dankbar sein sollten, und dessen hervorragende Vorteile sie eifrig imitieren sollten. "Weil es nicht nur allmächtiger Gott ist, Der Vater in der geistigen Ordnung, sondern auch allen diejenigen genannt wird, deren Unterrichten und Beispiel uns zur Wahrheit führt und uns dazu ermuntert, in unserer Religion stark zu sein... So kann der heilige Bischof Boniface den Vater aller Deutschen genannt werden, seitdem er erst war, um sie in Christus durch sein heiliges Predigen hervorzubringen und sie durch das Beispiel seines Vorteils zu stärken, dann schließlich dazu legte sich sein Leben für sie, größere Liebe hin, als die sich kein Mann zeigen kann." [Ibidem, Hrsg. Levison, Befreiungskampf. 1, p. 158.]16. Through the activity of Saint Boniface, what was certainly a new era dawned for the German people; new not only for the Christian religion, but also for Christian civilization. Consequently this nation should rightly consider and regard him as their father, to whom they should be ever grateful and whose outstanding virtues they should zealously imitate. “For it is not only almighty God Who is called Father in the spiritual order, but also all those whose teaching and example lead us to the truth and encourage us to be strong in our religion. . . Thus the holy bishop Boniface can be called the father of all Germans, since he was the first tO bring them forth in Christ by his holy preaching and to strengthen them by the example of his virtue, then finally to lay down his life for them, greater love than which no man can show.”[Ibidem, ed. Levison, lib. 1, p. 158.]

17. Unter den verschiedenen Klostern (und hatte er viele, die in jenen Gebieten gebaut sind), hält das Kloster von Fulda sicher den ersten Platz; den Leuten war es als ein Leuchtfeuer, das mit seinen strahlenden leichten Shows den Weg durch die Wellen des Meeres verlädt. Hier wurde gegründet, weil es eine neue Stadt des Gottes war, in dem, Generation nach der Generation, unzählige Mönche im Menschen und Gotteslernen sorgfältig und fleißig informiert wurden, das durch das Gebet und Nachdenken für ihre zukünftigen friedlichen Kämpfe, und schließlich hervor wie Schwärme von Bienen bereit ist, sandten, nachdem sie den Honig des Verstands aus ihren heiligen und profanen Büchern gezogen hatten, um großzügig dass Süßigkeit zu geben, die weit und zu anderen breit ist. Hier war keine der Wissenschaften von Geisteswissenschaften unbekannt. Alte Manuskripte wurden eifrig gesammelt, sorgfältig kopiert, erhellten sich hervorragend in der Farbe, und erklärten mit sorgfältigen Kommentaren. So kann es zurecht aufrechterhalten werden, dass die heiligen und profanen Studien, in denen Deutschland so heute hervorragt, ihre ehrwürdigen Ursprünge hier hatten.17. Among the various monasteries (and he had many built in those regions) the monastery of Fulda certainly holds first place; to the people it was as a beacon which with its beaming light shows ships the way through the waves of the sea. Here was founded as it were a new city of God, in which, generation after generation, innumerable monks were carefully and diligently instructed in human and divine learning, prepared by prayer and contemplation for their future peaceful battles, and finally sent forth like swarms of bees after they had drawn the honey of wisdom from their sacred and profane books, to impart generously that sweetness far and wide to others. Here none of the sciences of liberal arts were unknown. Ancient manuscripts were eagerly collected, carefully copied, brilliantly illuminated in color, and explained with careful commentaries. Thus it can justly be maintained that the sacred and profane studies Germany so excels in today had their venerable origins here.

18. Hinzu kommt noch, dass unzählige Benediktiner hervor von diesen klösterlichen Wänden und mit dem Kreuz gingen und Pflug, durch das Gebet, d. h. und Arbeit, das Licht der christlichen Zivilisation zu jenen in der Finsternis bis jetzt gewickelten Ländern brachte. Durch ihre langen unermüdlichen Arbeiten, die Wälder, einmal das riesengroße Gebiet von wilden Biestern, die fast dem Mann, wurden ins fruchtbare Land und die Kulturfelder unzugänglich sind, verwandelt; und was bis zu dieser Zeit gewesen war, wurden getrennte, gestreute Stämme des rauen barbarischen Zolls im Laufe der Zeit eine Nation, die durch die sanfte Macht des Evangeliums gezähmt ist und durch sein Christentum und Zivilisation hervorragend ist.18. What is more, innumerable Benedictines went forth from these monastic walls and with cross and plow, by prayer, that is, and labor, brought the light of Christian civilization to those lands as yet wrapped in darkness. By their long untiring labors, the forests, once the vast domain of wild beasts, almost inaccessible to man, were turned into fruitful land and cultivated fields; and what had been up to that time separate, scattered tribes of rough barbarous customs became in the course of time a nation, tamed by the gentle power of the Gospel and outstanding for its Christianity and civilization.

19. Aber das Kloster von Fulda war auf eine besondere Weise ein Zentrum des Gottesnachdenkens und Gebets. Für dort die Mönche, vor dem Unternehmen der schwierigen Aufgabe, die Stämme zu bekehren, kämpfte durch das Gebet, die Buße und die Arbeit, um die Höhen der Heiligkeit zu erreichen. Boniface selbst, ebenso häufig, wie er sich kurz von seinen apostolischen Arbeiten zurückziehen und sich ein wenig ausruhen konnte, liebte, dort zu reparieren, um seine Seele durch das Gottesnachdenken und in die Länge gezogene Gebet zu erfrischen und zu stärken." Es ist ein Waldplatz," schrieb er Zacharias, Unser Vorgänger des heiligen Gedächtnisses, "in einer riesigen Wildnis, wo unter den Stämmen, zu denen wir predigen, wir ein Kloster gebaut und Mönche eingesetzt haben, die die Regierung unseres heiligen Vaters Benedict, Männer der strengen Abstinenz leben, die ohne Fleisch und Wein, ohne starkes Getränk, ohne Leibeigene, Inhalt mit der Arbeit ihrer eigenen Hände auskommen... In diesem Platz, mit der Zustimmung Ihrer Heiligkeit, habe ich vor, eine Weile seit ein paar Tagen ausruhen zu lassen, und meinen Körper zu erfrischen, der mit dem Alter dann nach dem Tod abgenutzt ist, um hier zu liegen. Weil es vier getrennte Stämme gibt, die in diesem Umgebungsterritorium leben. Wir haben durch die Gnade des Gottes das Wort von Christus zu ihnen, und mit der Hilfe Ihrer Gebete gepredigt, ich kann von Nutzen zu ihnen sein, so lange ich Leben und das Verstehen habe. Sich auf Ihre Gebete und die Gnade des Gottes verlassend, will ich immer in der Vereinigung mit der Kirche Roms und in Ihrem Dienst unter den deutschen Stämmen bleiben, denen ich gesandt worden bin, und Ihren Ordnungen zu folgen. "[S. Bonifani Epist. Hrsg. Tangl, epist. 86, Seiten 193-194.]19. But the monastery of Fulda was in a particular way a center of divine contemplation and prayer. For there the monks, before undertaking the difficult task of evangelizing the tribes, strove through prayer, penance and labor to attain the heights of sanctity. Boniface himself, as often as he could withdraw briefly from his apostolic labors and rest a little, loved to repair there to refresh and strengthen his soul by divine contemplation and protracted prayer. “It is a forest place,” he wrote to Zacharias, Our predecessor of holy memory, “in an immense wilderness, where among the tribes to whom we preach we have built a monastery and established monks who live the rule of our holy father Benedict, men of strict abstinence who get along without meat and wine, without strong drink, without serfs, content with the labor of their own hands. . . In this place, with the consent of Your Holiness, I propose to rest a little while, for a few days, and refresh my body worn out with age, then after death to lie here. For there are four separate tribes living in this surrounding territory. We have by the grace of God preached Christ’s word to them, and with the help of your prayers, I can be of service to them as long as I have life and understanding. Relying on your prayers and the grace of God, I want to remain always in union with the Church of Rome and in your service among the German tribes to whom I have been sent, and to obey your orders.”[S. Bonifani Epist., ed. Tangl, epist. 86, pp. 193-194.]

20. Es war besonders im Schweigen dieses Klosters, von dem er die Macht auf hoch fand, der ihn stärkte, um hervor eifrig zum frischen Kampf zu gehen, in die Falte von Christus so viele deutsche Stämme zu bringen, ihnen im Glauben zu bestätigen, und oftmals sie sogar zu Leben der evangelischen Vollkommenheit an die Nase herumzuführen.20. It was especially in the silence of this monastery that he found the power from on high that strengthened him to go forth eagerly to fresh combat, to bring into the fold of Christ so many German tribes, to confirm them in the faith, and oftentimes to lead them on even to lives of evangelical perfection.

21. Aber wenn Boniface der spezielle Apostel Deutschlands war, dennoch hinkte der Eifer, der innerhalb seiner brannte, für das Königreich des Himmels auszubreiten, an den Grenzen dieser Nation nicht. Die Kirche von Gaul, der von apostolischen Zeiten den katholischen Glauben so großzügig umarmt hatte, hatte seinen Glauben mit dem Blut von unzähligen Märtyrern, und nach der Errichtung des Frankish Reiches gesiegelt, hatte in die Annalen von des höchsten Lobs würdigen Christentum-Seiten geschrieben, zur Zeit von Saint Boniface war außerordentlich im Bedürfnis nach der moralischen Reform und der Wiederherstellung des christlichen Lebens. Weil viele Diözesen entweder ohne Bischöfe waren oder unwürdigen anvertrauten; anderswohin brachte der Aberglaube der ganzen Art, Ketzereien und Schismen Besorgnis zu vielem Gewissen; mit beklagenswerten langen Nachlässigkeitszeiträumen der Zeit verging ohne irgendwelche Kirchräte, die, so notwendig nennen werden, für die Reinheit des Glaubens zu bewahren, für die Disziplin des Klerus wieder herzustellen, um öffentliche und private Moral zu reformieren. Sehr häufig gewidmete Geistliche zogen mit der hohen Dignität ihres Büros nicht gleich; und häufig liegen die Leute hilflos in den Mühen der korrupten Moral, und eine ungeheuerliche Unerfahrenheit der traurigen Lage der Dinge erreichte die Ohren von Saint Boniface; kaum erfuhr er, dass die berühmte Frankish Kirche gefährdet wurde, als er in Angriff nahm, ein Heilmittel mit der Energie und Sachkenntnis anzuwenden.21. But if Boniface was the special apostle of Germany, nevertheless the zeal which burned within him for spreading the kingdom of heaven did not halt at the borders of that nation. The Church of Gaul, which from apostolic times had so generously embraced the Catholic faith, had sealed its faith with the blood of innumerable martyrs, and after the establishment of the Frankish empire, had written into the annals of Christendom pages worthy of the highest praise, at the time of Saint Boniface was greatly in need of moral reform and the restoration of Christian life. For many dioceses were either without bishops or entrusted to unworthy ones; elsewhere superstitions of all kind, heresies and schisms brought disquiet to many consciences; with lamentable negligence long periods of time elapsed without any Church Councils being called, so necessary for preserving the purity of the faith, for restoring the discipline of the clergy, for reforming public and private morality. Very often consecrated ministers of religion did not measure up to the lofty dignity of their office; and often the people lay helpless in the toils of corrupt morality and an egregious ignorance of the sad state of affairs reached the ears of Saint Boniface; no sooner did he learn that the illustrious Frankish Church was imperiled than he set about applying a remedy with energy and skill.

22. Sondern auch in diesen riesigen Schwierigkeiten fühlte er das Bedürfnis nach der Autorität des Apostolischen um Zu sehen. [Vgl. Ibidem, Epist. 41, p. 66.] Unterstützt von dieser Autorität und als Legat des römischen Hohepriesters, [Vgl handelnd. Ibidem, Epist. 61, Seiten 125-126.] seit fast fünf Jahren arbeitete er mit der unermüdlichen Energie und vollendeten Umsicht, um die Kirche des Franks zu seinem ursprünglichen Ruhm wieder herzustellen. "... Für dann, mit der Hilfe des Gottes und auf die Anregung von Boniface, dem heiligen Erzbischof, wurde der christliche Glaube nochmals versichert, legitime Synoden von orthodoxen Geistlichen wurden in Frankreich gegründet, und alles wurde korrigiert und ging direkt durch die Autorität der Kanons unter." [Vita. S. Bonifani, auct. Willibaldo, Hrsg. Levison, p. 40.] Durch die Initiative und Führung von Saint Boniface wurden vier Räte für diesen Zweck, [Vgl gehalten. Sirmond, Concilia antiwas Galliae (Parisiis 1629), t. 1, p. 511 und sq,] einer von ihnen, dem vierten, ein Rat des ganzen Frankish Reiches seiend. Die kirchliche Hierarchie wurde wieder hergestellt, Bischöfe, die des Namens und des Büros würdig sind, wurden gewählt und ihrem verschiedenen zugeteilt sieht, klerikale Disziplin wurde wieder eingesetzt und besserte sich, so weit möglich die Autorität der heiligen Kanons geschützt wurde, wurden die Sitten der Leute sorgfältig verbessert, abergläubische Methoden, wurden [Vgl verboten. S. Bonifatii Epist. Hrsg. Tangl, epist. 28, Seiten 49-52.] Ketzereien verstoßen und verurteilt, [Vgl. Ibidem, Epist. 57, Seiten 104-105; und epist. 59, p. 109.] und Schismen heilten glücklich. Dann zur großen Heiterkeit von Saint Boniface und allen guten Männern, wie man sah, gedieh die Kirche des Franks wieder und schien mit der neuen Pracht. Laster wurden ausgeprägt, oder verminderten sich mindestens, christliche Vorteile wurden in der Ehre gehalten, und die notwendige Vereinigung mit dem römischen Hohepriester wurde mit stärkeren und näheren Obligationen geschmiedet. Die versammelten Väter des Rats, der das komplette Gebiet des Franks vertrat, der nach Rom, dem Souveränen Hohepriester, die Taten vorausgeschickt ist, die sie, als ein herrliches Zeugnis ihres Glaubens und des Glaubens ihrer Leute ernst verfügt hatten, um an der Grabstätte des Prinzen der Apostel diesen Beweis ihrer Verehrung, Gläubigkeit und Einheit zu legen. [Vgl. Ibidem, Epist. 78, p. 163.]22. But also in these immense difficulties he felt the need of the authority of the Apostolic See.[Cf. Ibidem, Epist. 41, p. 66.] Backed by this authority and acting as legate of the Roman Pontiff,[Cf. Ibidem, Epist. 61, pp. 125-126.] for almost five years he worked with indefatigable energy and consummate prudence to restore the Church of the Franks to its pristine glory. “. . . For then, with God’s help and at the instigation of Boniface, the saintly archbishop, the Christian faith was reaffirmed, legitimate synods of orthodox churchmen were established in France, and everything was corrected and set right by the authority of the canons.”[Vita. S. Bonifani, auct. Willibaldo, ed. Levison, p. 40.] By the initiative and leadership of Saint Boniface four Councils were held for this purpose,[Cf. Sirmond, Concilia antiqua Galliae (Parisiis 1629), t. 1, p. 511 et sq,] one of them, the fourth, being a Council of the whole Frankish empire. The ecclesiastical hierarchy was restored, bishops worthy of the name and the office were chosen and assigned to their different sees, clerical discipline was re-instated and reformed as far as possible, the authority of the sacred canons was safeguarded, the morals of the people were carefully improved, superstitious practices were forbidden,[Cf. S. Bonifatii Epist., ed. Tangl, epist. 28, pp. 49-52.] heresies repudiated and condemned,[Cf. Ibidem, Epist. 57, pp. 104-105; et epist. 59, p. 109.] and schisms happily healed. Then to the great joy of Saint Boniface and all good men, the Church of the Franks was seen to flourish again and to shine with new splendor. Vices were stamped out, or diminished at least, Christian virtues were held in honor, and the necessary union with the Roman Pontiff was forged with stronger and closer bonds. The assembled Fathers of the Council which represented the entire domain of the Franks sent on to Rome, to the Sovereign Pontiff, the acts which they had solemnly decreed, as a splendid testimony of their faith and the faith of their people, to lay at the tomb of the Prince of the Apostles this proof of their reverence, piety and unity.[Cf. Ibidem, Epist. 78, p. 163.]

23. Als durch die Gnade und Bevorzugung des Gottes diese sehr wichtige Aufgabe erledigt wurde, erlaubte Boniface sich seinen wohlverdienten Rest nicht. Obwohl er bereits durch so viele Sorgen belastet wurde, und jetzt sein fortgeschrittenes Alter fühlte und begriff, dass seine Gesundheit fast durch so viele Arbeiten gebrochen wurde, machte er sich eifrig auf einen neuen und nicht weniger schwieriges Unternehmen gefasst. Er lenkte seine Aufmerksamkeit wieder auf Friesland, dass Friesland, der die erste Absicht seines apostolischen Reisens gewesen war, wo er später so viel gearbeitet hatte. Besonders in den nördlichen Gebieten wurde dieses Land noch in der Finsternis des heidnischen Fehlers eingewickelt. Eifer, der noch jung war, brachte ihn dorthin dazu, neue Söhne Jesus Christus zur Welt zu bringen und christliche Zivilisation zu neuen Völkern zu bringen. Weil er ernsthaft wünschte, "dass im Verlassen dieser Welt er seine Belohnung dort erhalten könnte, wo er zuerst sein Predigen begonnen und von seiner lobenswerten Karriere Besitz ergriffen hatte." [Vita S. Bonifatii, auct. Willibaldo, Hrsg. Levison, p. 46.] Findend, dass sein sterbliches Leben zu Ende ging, vertraute er seinem Vorausahnen seinem lieben Apostel, Bischof Lullus an, und behauptete, dass er Tod in der Untätigkeit nicht erwarten wollte. "Ich sehne mich danach, die Straße vor mir zu beenden; ich kann nicht mich vom Pfad zurückrufen, den ich gewählt habe. Jetzt sind der Tag und die Stunde meines Todes in der Nähe. Für jetzt verlasse ich das Gefängnis des Körpers und gehe zu meiner ewigen Belohnung. Mein lieber Sohn... bestehen Sie im Drehen der Leute von den Pfaden des Fehlers, beenden Sie den Aufbau der Basilika, die bereits an Fulda und dort bringen Sie meinen Körper begonnen ist, der im Alter von mit dem Durchgang von vielen Jahren hat. [Ibidem, e. 1.]23. When by the grace and favor of God this very important task was done, Boniface did not allow himself his well-earned rest. In spite of the fact that he was already burdened by so many cares, and was feeling now his advanced age and realizing that his health was almost broken by so many labors, he prepared himself eagerly for a new and no less difficult enterprise. He turned his attention again to Friesland, that Friesland which had been the first goal of his apostolic travels, where he had later on labored so much. Especially in the northern regions this land was still enveloped in the darkness of pagan error. Zeal that was still youthful led him there to bring forth new sons to Jesus Christ and to bring Christian civilization to new peoples. For he earnestly desired “that in leaving this world he might receive his reward there where he had first begun his preaching and entered upon his meritorious career.”[Vita S. Bonifatii, auct. Willibaldo, ed. Levison, p. 46.] Feeling that his mortal life was drawing to a close, he confided his presentiment to his dear disciple, Bishop Lullus, and asserted that he did not want to await death in idleness. “I yearn to finish the road before me; I cannot call myself back from the path I have chosen. Now the day and hour of my death is at hand. For now I leave the prison of the body and go to my eternal reward. My dear son, . . . insist in turning the people from the paths of error, finish the construction of the basilica already begun at Fulda and there bring my body which has aged with the passage of many years.[Ibidem, e. 1.]

24. Als er und sein kleines Band Abfahrt von anderen genommen hatten, "reiste er durch den ganzen Friesland, unaufhörlich das Wort des Gottes predigend, heidnische Riten verbannend und unmoralischen Heide-Zoll ausreißend. Mit der enormen Energie baute er Kirchen und stürzte die Idole der Tempel. Er taufte Tausende von Männern, Frauen und Kindern." [Ibidem, p. 47.] Nachdem er in die nördlichen Gebiete von Friesland angekommen war und vorhatte, das Sakrament der Bestätigung zu einer Vielzahl kürzlich getaufter Bekehrter, einer wütenden Menge von Heiden plötzlich angegriffen und bedroht zu verwalten, sie mit tödlichen Speeren und Schwertern zu töten. Dann ging der heilige Prälat heiter vorwärts, und "verbot seinen Anhängern, sich zu widersetzen, sagend, 'Aufhören Sie, meine Kinder zu kämpfen, weil wir durch die Bibel aufrichtig gelehrt werden, Übel für das Übel, aber ziemlich gut nicht zurückzugeben. Der Tag, den wir lange gewünscht haben, ist jetzt in der Nähe; die Stunde unseres Todes ist von seiner eigenen Übereinstimmung gekommen. Nehmen Sie Kraft im Herrn... seien Sie mutig und haben Sie Angst vor denjenigen nicht, die den Körper töten, weil sie eine unsterbliche Seele nicht ermorden können. Seien Sie des Herrn erfreut, befestigen Sie den Anker der Hoffnung im Gott, Der Ihnen eine ewige Belohnung und einen Platz im himmlischen Gericht mit den engelhaften Chören sofort geben wird." [Ibidem, Seiten 49-50.] Alle wurden durch diese Wörter dazu ermuntert, Martyrium zu umarmen. Sie beteten und drehten ihre Augen und Herzen zum Himmel, wo sie hofften, bald eine ewige Belohnung zu erhalten, und dann unter dem Angriff ihrer Feinde fielen, wer befleckt mit dem Blut die Körper von denjenigen, die im glücklichen Kampf der Heiligen fielen. "[Vgl. Ibidem, p. 50; und Vita S. Bonifatii, auct. Otloho, Hrsg. Levison, Befreiungskampf. 11, p. 210.] Im Moment dieses Martyriums streicht Boniface, der durch das Schwert enthauptet werden sollte, "legte das heilige Buch der Evangelien auf seinen Kopf als das bedrohte Schwert, dass er das tödliche erhalten könnte, darunter und fordert seinen Schutz im Tod, dessen lesend er im Leben liebte." [Vita S. Bonifatii, auct. Radbodo, Hrsg. Levison, p. 73.]24. When he and his little band had taken departure from the others, “he traveled through all Friesland, ceaselessly preaching the word of God, banishing pagan rites and extirpating immoral heathen customs. With tremendous energy he built churches and overthrew the idols of the temples. He baptized thousands of men, women and children.”[Ibidem, p. 47.] After he had arrived in the northern regions of Friesland and was about to administer the Sacrament of Confirmation to a large number of newly baptized converts, a furious mob of pagans suddenly attacked and threatened to kill them with deadly spears and swords. Then the holy prelate serenely advanced and “forbade his followers to resist, saying, ‘Cease fighting, my children, for we are truly taught by Scripture not to return evil for evil, but rather good. The day we have long desired is now at hand; the hour of our death has come of its own accord. Take strength in the Lord, . . . be courageous and do not be afraid of those who kill the body, for they cannot slay an immortal soul. Rejoice in the Lord, fix the anchor of hope in God, Who will immediately give you an eternal reward and a place in the heavenly court with the angelic choirs’.”[Ibidem, pp. 49-50.] All were encouraged by these words to embrace martyrdom. They prayed and turned their eyes and hearts to heaven where they hoped to receive soon an eternal reward, and then fell beneath the onslaught of their enemies, who stained with blood the bodies of those who fell in the happy combat of the saints.”[Cf. Ibidem, p. 50; et Vita S. Bonifatii, auct. Otloho, ed. Levison, lib. 11, p. 210.] At the moment of this martyrdom, Boniface, who was to be beheaded by the sword, “placed the sacred book of the Gospels upon his head as the sword threatened, that he might receive the deadly stroke under it and claim its protection in death, whose reading he loved in life.”[Vita S. Bonifatii, auct. Radbodo, ed. Levison, p. 73.]

25. Mit diesem ruhmvollen Tod, der ihn ein cetain Eingang ins ewige Glück versicherte, beendete Saint Boniface den Kurs des Lebens, das er ganz für den Ruhm des Gottes, für sein eigenes und die Erlösung seines Nachbars ausgegeben hatte. Nachdem viele Wechselfälle sein heiliges bleibt, "zum Platz gebracht wurden, den er im Leben," [Vita S. Bonifani, auct gewählt hatte. Willibaldo, Hrsg. Levison, p. 54.] d. h. zum Kloster von Fulda, wo seine Apostel, heilige Psalmen singend und reichliche Tränen verschüttend, ihnen würdiges Begräbnis gaben. Als in der Vergangenheit, so heute kommen viele, um seine Ruhestätte zu verehren. Dort scheint Saint Boniface zu sprechen, als ob noch lebendig zu alle, deren Vorfahren er Jesus Christus umwandelte und mit der christlichen Zivilisation bereicherte. Er spricht durch die Begeisterung seiner Wohltätigkeit und seiner Gläubigkeit, durch den unbesiegbaren Mut seiner Seele, seines unverletzten Glaubens, seines anstrengenden Eifers für das Apostolat sogar zum Ende, und Tod, den er ruhmvoll durch die Palme des Märtyrers machte.25. With this glorious death, which assured him a cetain entrance into eternal happiness, Saint Boniface finished the course of the life which he had spent wholly for the glory of God, for his own and his neighbor’s salvation. After many vicissitudes his holy remains were brought “to the place which he had chosen in life,”[Vita S. Bonifani, auct. Willibaldo, ed. Levison, p. 54.] that is, to the monastery of Fulda, where his disciples, singing holy psalms and shedding abundant tears, gave them worthy burial. As in the past, so today many come to venerate his resting place. There Saint Boniface seems to speak as though still alive to all whose ancestors he converted to Jesus Christ and enriched with Christian civilization. He speaks by the ardor of his charity and his piety, by the invincible courage of his soul, his inviolate faith, his strenuous zeal for the apostolate even to the end, and death which he made glorious by the martyr’s palm.

26. Auf seinen Tod begannen alle sofort, seine Heiligkeit zu loben, und ihn in privat und öffentlich zu verehren. So schnell tat seine Berühmtheit für die Heiligkeitsausbreitung, dass in Großbritannien, kurz nach seinem Martyrium, Cuthbert, der Erzbischof Canterbury, wie folgt schrieb: "Mit der Liebe und Verehrung legen wir ihn unter den hervorragenden Lehrern des wahren Glaubens. Weshalb in unserer allgemeinen Synode... wir haben das Datum seiner Geburt im Himmel und diesem seiner Begleiter im Martyrium, und der Verordnung dass es eingeführt, jedes Jahr ernst gefeiert werden." [S. Bonifatii Epist. Hrsg. Tangl, epist. III, p. 240.] Mit dem ähnlichen Eifer tat die Völker Deutschlands, Gaul und andere Nationen ehren ihn von frühsten Zeiten. [Vgl Epistolae Lupi Servati, Hrsg. Levillain, t. Ich (Parisiis 1927), epist. 5, p. 42.]26. Upon his death, all immediately began to praise his holiness, and to venerate him in private and in public. So quickly did his fame for sanctity spread that in Britain, shortly after his martyrdom, Cuthbert, the Archbishop of Canterbury, wrote as follows: “With love and veneration we place him among the outstanding teachers of the true faith. Wherefore in our general synod . . . we have introduced the date of his birth in heaven and that of his companions in martyrdom, and decree that it be solemnly celebrated each year.”[S. Bonifatii Epist., ed. Tangl, epist. III, p. 240.] With like zeal did the peoples of Germany, Gaul and other nations honor him from earliest times.[Cf. Epistolae Lupi Servati, ed. Levillain, t. I (Parisiis 1927), epist. 5, p. 42.]

27. Woher, Ehrwürdige Brüder, zog Saint Boniface diese unermüdliche Energie, dass die unbesiegte Kraft der Seele, wodurch er so viele Schwierigkeiten übersteigen konnte, so viele Arbeiten erleiden Sie, Gefahren, und Kampf im Auftrag des Königreichs von Christus sogar zum Ausfall seines Bluts und der Krone des Märtyrers überwinden Sie? Bestimmt zog er es von der Gottesgnade, die er jemals im bescheidenen, beharrlichen und leidenschaftlichen Gebet suchte. So stark war er gesteuert durch die Liebe des Gottes, dass sein eines Ziel eine jemals nähere Vereinigung mit Ihm, ein jemals längerer gegenteiliger mit Ihm war; sein Hauptzweck war, den Ruhm des Gottes zu unbekannten Stämmen zu predigen, und sie zu Ihm in der Verehrung und Liebe zu bringen. Er konnte sicher mit jedem Recht dass Ausdruck des Heiligen Paul wiederholen: "Mit uns, der Liebe von Christus, ist ein zwingendes Motiv." [II Mein Gott. V, 14.] Und das anderer:" Wer wird uns von der Liebe von Christus trennen? Werden Kummer, oder Qual, oder Verfolgung, oder Hunger, oder Nacktheit, oder Risiko oder das Schwert?... Dessen werde ich völlig überzeugt; weder Tod noch Leben... weder was da ist, noch was, keine Kraft überhaupt kommen soll, werden weder die Höhe über uns noch die Tiefe unter uns, noch jedes andere Wesen, im Stande sein, uns von der Liebe des Gottes zu trennen, der zu uns in Christus Jesus unser Herr kommt. "[Rom. VIII, 35, 38, 39.]27. Whence, Venerable Brothers, did Saint Boniface draw that tireless energy, that unconquered strength of soul whereby he could surmount so many difficulties, endure so many labors, overcome dangers, and struggle on behalf of Christ’s kingdom even to the shedding of his blood and the martyr’s crown? Without a doubt he drew it from divine grace, which he ever sought in humble, persevering and fervent prayer. So strongly was he driven by love of God that his one aim was an ever closer union with Him, an ever lengthier converse with Him; his prime purpose was to preach God’s glory to unknown tribes, and to bring them to Him in reverence and love. He could surely repeat with every right that phrase of Saint Paul’s: “With us, Christ’s love, is a compelling motive.”[II Cor. V, 14.] And this other: “Who will separate us from the love of Christ? Will affliction, or distress, or persecution, or hunger, or nakedness, or peril or the sword?. . . Of this I am fully persuaded; neither death nor life . . . neither what is present nor what is to come, no force whatever, neither the height above us nor the depth beneath us, nor any other creature, will be able to separate us from the love of God, which comes to us in Christ Jesus our Lord.”[Rom. VIII, 35, 38, 39.]

28. Wann auch immer diese Gottesliebe in die Herzen des Mannes und Gestalten eindringt und sie führt, können sie ihr eigenes die Wörter von Paul machen: "Nichts ist außer meinen Mächten dank der Kraft, die der Gott mir gibt;" [Phil. IV, 13.], so dass nichts widerstehen oder ihre Anstrengungen - das vereiteln kann, unterrichtet die Geschichte der Kirche uns. Was in apostolischen Zeiten stattfand, wird dann wundersam wiederholt: "Die Äußerung füllt jedes Land, die Nachricht erreicht die Enden der Welt." [Ps. XVIII, 5, Rom. X, 18.] In ihnen hat das Evangelium von Jesus Christus neue Sämänner, durch die Gottesgnade beschleunigte Männer, wen nichts zurückhalten kann, es sei denn, dass es, ihre Ketten sein, wie in unseren Zeiten traurig offensichtlich ist; nur Tod kann sie fesseln; und Tod, der wenn gemacht, durch die Palme des Märtyrers berühmt ist, reizt immer neue Mengen auf, bringt neue Anhänger des Gotteseinlösers zur Welt, wie es in der Zeit von Boniface geschah.28. Whenever this divine love penetrates man’s hearts and shapes and guides them, they can make their own the words of Paul: “Nothing is beyond my powers, thanks to the strength God gives me;”[Phil. IV, 13.] so that nothing can resist or frustrate their efforts — this the history of the Church teaches us. What took place in apostolic times is then wondrously repeated: “the utterance fills every land, the message reaches the ends of the world.”[Ps. XVIII,5, Rom. X,18.] In them the gospel of Jesus Christ has new sowers, men quickened by divine grace whom nothing can hold back, unless it be their chains, as is sadly evident in our times; only death can shackle them; and death, when made illustrious by the martyr’s palm, always stirs up new multitudes, brings forth new followers of the Divine Redeemer, just as happened in Boniface’s time.

29. Aus seinen Briefen ist es reichlich klar, wie viel dieser Apostel in der Gottesgnade vertraute, die durch das bescheidene Gebet angefleht ist, um sein Unternehmen zum fruchtbaren Problem zu bringen. In ihnen bat er ständig um Gebete vom Bischof Roms, [Vgl. S. Bonifatii Epist. Hrsg. Tangl, epist. 86, Seiten 189-191.] von Freunden, deren Heiligkeit er von Nonnen schätzte, deren Gemeinschaften er entweder, oder durch den klugen Anwalt gegründet hatte, bemühte sich, zu evangelischer Vollkommenheit zu führen; durch ihr Eingreifen hoffte er, Gotteshilfe und Gnade zu erhalten. Lassen Sie uns als ein Beispiel zitieren, was er den "verehrten und lieb geliebten Schwestern Leobgith und Thecla, und zu Cynehild" schrieb:" Ich dränge und leite Sie, geliebte Töchter, um unserem Herrn oft zu beten, weil wir glauben, dass Sie ständig tun, und fortsetzen werden zu tun, wie Sie in der Vergangenheit haben... und wissen Sie, dass wir Gott loben, und unser sehnsüchtiges Herz wächst, dass Gott unser Herr, Unterschlupf der Armen und Hoffnung auf das niedrige, wird uns von unseren Kanälen und den Proben mit diesem schlechten Alter befreien, dass sich Sein Wort, und das wunderbare Evangelium von Christus ausbreiten kann, in der Ehre, dass Seine Gnade gehalten werden, in mir nicht unfruchtbar zu sein... Und da ich das letzte und am allerwenigsten die Botschafter bin, die die katholische und Apostolische Kirche Roms bestimmt hat, um das Evangelium zu predigen, beten Sie, dass ich ohne eine Frucht für dieses Evangelium nicht sterben kann. "[Ibidem, epist. 67, Seiten 139-140.]29. From his letters it is abundantly clear how much this apostle trusted in divine grace, besought by humble prayer, to bring his undertakings to fruitful issue. In them he constantly begged for prayers from the Bishop of Rome,[Cf. S. Bonifatii Epist., ed. Tangl, epist. 86, pp. 189-191.] from friends whose holiness he esteemed, from nuns whose communities he had either founded, or by wise counsel sought to lead to evangelical perfection; through their intercessions he hoped to receive divine help and grace. Let us quote, as an example, what he wrote to the “revered and dearly loved sisters Leobgith and Thecla, and to Cynehild”: “I urge and direct you, beloved daughters, to pray to our Lord frequently, as we trust you do constantly, and will continue to do, as you have in the past . . . and know that we praise God, and our heart’s yearning grows that God our Lord, refuge of the poor and hope of the lowly, will free us from our straits and the trials of this evil age, that His word may spread, and the wonderful Gospel of Christ be held in honor, that His grace be not fruitless in me. . . And since I am the last and least of all the ambassadors whom the Catholic and Apostolic Church of Rome has destined to preach the gospel, pray that I may not die without some fruit for that Gospel.”[Ibidem, epist. 67, pp. 139-140.]

30. Von diesen Wortscheinen hervor nicht nur Sehen sein Eifer für die Ausbreitung des Königreichs von Christus, ein Eifer, der durch seine eigenen und unaufhörlichen Gebete der anderen gestärkt ist, sondern auch seine christliche Demut, und seine nahe Vereinigung mit dem Apostolischen von Rom. Diese Vereinigung er sorgfältig und ernsthaft bewahrt durch sein Leben; es konnte das starke und unerschütterliche Fundament seiner apostolischen Arbeiten richtig genannt werden.30. From these words shines forth not only his zeal for the spread of Christ’s kingdom, a zeal strengthened by his own and others’ incessant prayers, but also his Christian humility, and his close union with the Apostolic See of Rome. This union he carefully and earnestly preserved through his life; it could rightly be called the strong and unshakable foundation of his apostolic labors.

31. Obwohl Wir bereits diesen Punkt berührt haben, als Wir über seine Pilgerfahrten zur Grabstätte von seligem Peter und zum Sehen des Pfarrers von Christus sprachen, würden Wir uns gern darauf etwas, dass seine bereite Folgsamkeit zu und Rücksicht für Unsere Vorgänger vergrößern, klarer als auch die unveränderliche Wohltätigkeit der römischen Hohepriester zu ihm gesehen werden.31. Though We have already touched on this point when We spoke about his pilgrimages to the tomb of blessed Peter and to the See of Christ’s Vicar, We would like to enlarge on it somewhat, that his ready obedience to and respect for Our predecessors be more clearly seen as also the constant charity of the Roman Pontiffs towards him.

32. Tatsächlich, als er zuerst nach Rom kam, um von Papst Saint Gregory II sein Mandat zu erhalten, das Wort zu predigen, genehmigte Unser Vorgänger, nachdem er untersucht hatte, und lobte Boniface, schrieb ihm mit der väterlichen Güte:" Ihre eifrigen und von Christus geleiteten Designs, die zu Uns, und der lobenswerten Demonstration Ihres aufrechten Glaubens erklärt worden sind, fordern, dass Wir Sie als Unser Helfer im Verbreiten des Wortes des Gottes verwenden, der durch Seine Bevorzugung Uns anvertraut worden ist... Wir sind Ihres Glaubens erfreut, und Wir wünschen, mit so großzügig gegebenen Gnaden zusammenzuarbeiten... Weshalb, im Namen der unteilbaren Dreieinigkeit, und durch die unerschütterliche Autorität des Prinzen der Apostel, Peters, mit denen Lehren und Büro Wir durch die (gottes)-Verteilung anvertraut werden, und dessen Heiligen Stuhl Wir regeln, Wir Ihre bescheidene Person mit einer religiösen Mission investieren, und Sie beauftragen, bekannt mit den überzeugenden Mächten der Wahrheit durch die Enthüllung des Namens von Christus zu machen, den unser Herr und Gott, das Evangelium des Königreichs des Gottes zu beliebigen Völkern, in der Finsternis des Unglaubens, Sie verloren, reicht der Mai durch seine Gnade. "[Ibidem, epist. 12, Seiten 17-18.] Dann, wegen seiner hervorragenden Vorteile, Bischof durch Unseren Vorgänger gewidmet, verpfändete er Folgsamkeit ihm und seinen Nachfolgern, [Vgl. Ibidem, epist. 16, Seiten 28-29.] und erklärte ernst: "Ich werde in seiner ganzen Reinheit behalten der katholische Glaube und durch die Gnade des Gottes beharrt auf der Einheit dieses Glaubens, von dem sicher die Erlösung aller Christen abhängt." [Vgl. Ibidem, p. 29.]32. Indeed, when he first came to Rome to receive from Pope Saint Gregory II his mandate to preach the Word, Our predecessor, after he had examined, approved and praised Boniface, wrote to him with fatherly kindness: “Your zealous and Christ-directed designs, which have been declared to Us, and the praiseworthy demonstration of your upright faith demand that We use you as Our helper in spreading the word of God, which through His favor has been entrusted to Us. . . We rejoice in your faith, and We desire to cooperate with graces so generously given . . . Wherefore, in the name of the indivisible Trinity, and by the unshakeable authority of the Prince of the Apostles, Peter, with whose teachings and office We are entrusted by (divine) dispensation, and whose Holy See We govern, We invest your humble person with a religious mission, and instruct you to make known, with the persuasive powers of truth, by revelation of the name of Christ our Lord and God, the gospel of God’s kingdom to whatever peoples, lost in the darkness of unbelief, you may by his Grace reach.”[Ibidem, epist. 12, pp. 17-18.] Then, because of his outstanding virtues, having been consecrated bishop by Our predecessor, he pledged obedience to him and his successors,[Cf. Ibidem, epist. 16, pp. 28-29.] and solemnly declared: “I will keep in all its purity the Catholic faith and by God’s grace persevere in the unity of that faith on which certainly depends the salvation of all Christians.”[Cf. Ibidem, p. 29.]

33. Er zeigte sehr sorgfältig Verehrung und Folgsamkeit Saint Gregory II und seinen Nachfolgern, und gab bei Gelegenheit klaren Beweis davon. [Vgl Vita S Bonifatii, auct. Willibaldo, Hrsg. Levison, p. 25; ibidem, Seiten 27-28; Hrsg. von S. Bonifatii Epist Tangl, epist. 67, Seiten 139-140; epist 59, Seiten 110-112; epist. 86, Seiten 191-194; epist. 108, Seiten 233-234.] Tat so zum Beispiel er schreibt Papst Saint Zachary sofort auf dem Lernen von der Folge des Letzteren zum päpstlichen Thron:" Nie ließen uns froherer Nachrichten hören, die uns mehr Heiterkeit brachten als die Nachrichten, dass der Höchste Richter Ihrer Heiligkeit anvertraut hatte, die die Regierung des Apostolischen Sieht und die Sorge über die heiligen Kanons. Unsere Arme im Gebet hebend, bedankten wir uns bei Gott. Also, gerade als ob wir vor Ihnen knieten, beten wir ernsthaft, dass wir in der vollkommenen Harmonie mit den heiligen Kanons verdienen können, gehorsame Diener Ihrer Heiligkeit zu sein, weil wir gewidmet wurden und gehorsame Apostel Ihrer Vorgänger im Stuhl von Peter. Ich höre auf, nicht zu rufen und zur Folgsamkeit zum Apostolischen zu drängen, Sehen alle, die den katholischen Glauben und die Vereinigung mit der Kirche Roms behalten möchten, und wen auch immer Gott mir als Anhänger oder Apostel in meinem Apostolat gibt." [Ibidem, Epist. 50, p. 81.]33. He very carefully showed reverence and obedience to Saint Gregory II and his successors, and on occasion gave clear proof of this.[Cf. Vita S Bonifatii, auct. Willibaldo, ed. Levison, p. 25; ibidem, pp. 27-28; S. Bonifatii Epist. ed. Tangl, epist. 67, pp. 139-140; epist 59, pp. 110-112; epist. 86, pp. 191-194; epist. 108, pp. 233-234.] Thus, for example, did he write to Pope Saint Zachary, immediately on learning of the latter’s succession to the papal throne: “Never have we heard of gladder tidings which brought us more joy than the news that the Supreme Judge had entrusted to Your Holiness the government of the Apostolic See and the care of the sacred canons. Lifting our arms in prayer, we thanked God. So, just as if we were kneeling before you, we earnestly pray that we may merit, in perfect harmony with the sacred canons, to be obedient servants of Your Holiness, as we were devoted and submissive disciples of Your predecessors in Peter’s chair. I cease not to call and urge to obedience to the Apostolic See all who wish to keep the Catholic faith and union with the Church of Rome, and whomever God gives me as followers or disciples in my apostolate. “[Ibidem, Epist. 50, p. 81.]

34. Und in den letzten Jahren seines Lebens, als er bereits ein alter Mann und gebrochen durch seine Arbeiten war, schrieb er niedrig das folgende Stephen II, kürzlich wählte den Höchsten Hohepriester: "Mit meinem ganzen Herzen und meiner ganzen Kraft bitte ich für die Milde Ihrer Heiligkeit flehentlich, die ich es verdienen kann, von Ihrer gnädigen Gnade zu erhalten, die die Bevorzugung, mit dem Heiligen Apostolischen vertraut vereinigt zu werden, Sieht, und dass unter den Aposteln Ihrer Heiligkeit, im Dienst des Apostolischen Sehen, kann ich Ihr treuer und ergebener Diener bleiben, wie ich von drei Ihrer Vorgänger gewesen bin." [Ibidem, Epist. 108, Seiten 233-234.]34. And in the last years of his life, when he was already an old man and broken by his labors, he humbly wrote the following to Stephen II, recently elected Supreme Pontiff: “With all my heart and all my strength I plead for Your Holiness’ clemency, that I may be deserving to obtain from your gracious mercy the favor of being intimately united with the Holy Apostolic See and that among the disciples of Your Holiness, in the service of the Apostolic See, I may remain your faithful and devoted servant, just as I have been of three of your predecessors.”[Ibidem, Epist. 108, pp. 233-234.]

35. Richtig deshalb, anlässlich des zwölften Jahrhunderts des Anfangs der apostolischen Mission dieses ruhmvollen Märtyrers unter den Völkern Deutschlands, schrieb Unser Vorgänger des unsterblichen Gedächtnisses, Benedict XV, den Bischöfen dieser Nation:" Bewegt durch diesen starken Glauben, der durch diese Gläubigkeit und Wohltätigkeit gereizt ist, bewahrte Boniface am entschlossensten diese einzigartige Treue, und Hingabe zum Apostolischen Sehen, den er scheint, zuerst von den nachdenklichen Übungen des klösterlichen Lebens in seinem Heimatland gezogen zu haben, das auf dem Punkt des Vorrückens in den offenen Kampf des apostolischen Lebens er durch ein heiliges Gelübde an Rom, über die Grabstätte von Seligem Peter, dem Prinzen der Apostel verpfändete, und das schließlich er mit ihm in den dicken vom gefährlichen Kampf als die Form dieses Apostolats und die Regel der Mission trug, die er übernommen hatte. Diese dieselbe Treue zum Apostolischen Sieht, dass er nie aufhörte, stark allen denjenigen zu empfehlen, die er durch das Evangelium hervorgebracht hatte, und mit solchem Eifer einzuprägen, dass er schien, es als sein letzter Wille und Testament verlassen zu haben. "[Epist. enc. In hac tanta, automatisches Buchungssystem 11 (1919) 216-17.]35. Rightly therefore, on the occasion of the twelfth centenary of the beginning of this glorious martyr’s apostolic mission among the peoples of Germany, Our predecessor of immortal memory, Benedict XV, wrote to the bishops of that nation: “Moved by this strong faith, inflamed by this piety and charity, Boniface most resolutely preserved that singular fidelity and devotion towards the Apostolic See which he seems to have first drawn from the contemplative exercises of the monastic life in his fatherland, which on the point of advancing into the open struggle of the apostolic life, he pledged by a sacred vow at Rome, over the tomb of Blessed Peter, the Prince of the Apostles, and which finally he carried with him into the thick of the hazardous battle as the form of this apostolate and the rule of the mission he had undertaken. This same fidelity to the Apostolic See he never ceased to recommend strongly to all those whom he had brought forth through the Gospel, and to inculcate with such zeal that he seemed to have left it as his last will and testament.”[Epist. enc. In hac tanta, AAS 11 (1919) 216-17.]

36. Dieser Weise des Handelns von Saint Boniface, in dem seine respektvolle Huldigung zu den römischen Hohepriestern am klarsten gesehen wird, ist immer treu gefolgt worden, wie Sie so, Ehrwürdige Brüder, durch alle diejenigen wissen, die beachtet haben, dass der Prinz der Apostel von unserem Gotteseinlöser als der feste Felsen gelegt wurde, auf den die universale Kirche gebaut wird, die bis zum Ende der Zeit dauern wird, und die zu ihm auch die Schlüssel des Königreichs des Himmels und der universalen Macht der Schwergängigkeit und des Lösens gegeben wurden. [Vgl Matt. XVI, 18, 19.] Legen diejenigen, die Felsen zurückweisen und versuchen, ohne ihn sicher zu bauen, die Fundamente eines wackligen eindrucksvollen Gebäudes auf veränderliche Sande; ihre Anstrengungen, Arbeiten und Unternehmen, als alle menschlichen Dinge, können nicht fest sein, können nicht fest und stabil sein, aber - weil sowohl alte als auch moderne Geschichtsshow - fast Änderung notwendigerweise erleben muss, als Zeit, wegen widersprechender menschlicher Meinungen und der Wechselfälle von menschlichen Ereignissen weitergeht.36. This manner of acting of Saint Boniface, in which his respectful homage towards the Roman Pontiffs is seen most clearly, has always been faithfully followed, as you know well, Venerable Brothers, by all those who have kept in mind that the Prince of the Apostles was placed by our Divine Redeemer as the firm rock upon which is built the universal Church, which will last until the end of time, and that to him also were given the keys of the kingdom of heaven and the universal power of binding and loosing.[Cf. Matt. XVI, 18, 19.] Those who reject rock and try to build without it certainly lay the foundations of a tottering edifice upon shifting sands; their efforts, works and undertakings, as all human things, cannot be solid, cannot be firm and stable, but — as both ancient and modern history show — must almost necessarily undergo change as time goes on, due to contradictory human opinions and the vicissitudes of human events.

37. Wir betrachten es deshalb als sehr günstig das durch dieses ernste hundertjährige Feiern, unter Ihrer Leitung, der äußerst nahen Vereinigung dieses hervorragenden Märtyrers mit dem Heiligen Stuhl und seinen außergewöhnlichen Ausführungen, in ihrer vollen Pracht gezeigt werden; das wird den Glauben und die Loyalität von denjenigen bestätigen, die sich an der unfehlbaren Lehrenden Autorität der römischen Hohepriester festhalten, und es nicht helfen kann, zur gesunden und tieferen nochmaligen Überlegung diejenigen aufzuwecken, die aus jedem Grund überhaupt von den Nachfolgern von Seligem Peter getrennt worden sind, und sie mit der Hilfe der Gottesgnade auffordern, um absichtlich und mutig zu übernehmen, dass Reise, die sie glücklich zurück zur Einheit der Kirche führen würde. Das ist, wonach Wir uns außerordentlich sehnen und im flehenden Gebet ernsthaft den Geber von himmlischen Geschenken nämlich bitten, dass der feurige Wunsch aller guten Männer, schließlich erfüllt werden, dass alle ein [Vgl John XVII, 11 Jahre alt sein können.] und die ganze Rückkehr zur Einheit der Falte, um von einem einzelnen Hirten gefüttert zu werden. [Vgl John XXI, 15 Jahre alt, 16, 17.]37. We therefore consider it very opportune that through this solemn centenary celebration, under your guidance, the extremely close union of this outstanding martyr with the Holy See and his extraordinary accomplishments be shown in their full splendor; this will confirm the faith and loyalty of those who cling to the infallible Teaching Authority of the Roman Pontiffs, and it cannot help but arouse to salutary and deeper reconsideration those who for any reason whatsoever have been separated from the successors of Blessed Peter, and summon them, with the help of divine grace, to undertake deliberately and courageously that journey which would lead them happily back to the unity of the church. This is what We exceedingly long for and in suppliant prayer earnestly beg of the Giver of celestial gifts, namely, that the ardent desire of all good men be at last fulfilled, that all may be one[Cf. John XVII, 11.] and all return to the unity of the fold, to be fed by a single Shepherd.[Cf. John XXI, 15, 16, 17.]

38. Das Leben von Saint Boniface, den wir kurz, Ehrwürdige Brüder berührt haben, unterrichtet uns alles etwas anderes. Auf dem Sockel der Bildsäule, die im Kloster von Fulda aufgestellt wurde, 1842 den Apostel Deutschlands porträtierend, liest man diesen Satz: "Das Wort des Herrn dauert für immer." [Vgl ich Peter 1, 25.] Und tatsächlich nichts Bedeutenderes, nichts Wahreres könnte dort eingeschrieben worden sein. Zwölf Jahrhunderte sind nacheinander gegangen; verschiedene Völker sind hin und her abgewandert; so viele Wechselfälle und schreckliche Kriege sind einander gefolgt; Schismen und Ketzereien haben gekämpft, und kämpfen noch, um das nahtlose Kleidungsstück der Kirche zu zerreißen; Reichskraft und die Zwangsherrschaften von Männern, die schienen, nichts zu fürchten, vor nichts zurückzuweichen, haben schnell zerbröckelt; verschiedene philosophische Vermutungen, die sich mühen, die Spitze des Mensch-Lernens zu erreichen, folgen ständig einander mit dem Zeitlauf nach und nehmen wiederholt ein neues Äußeres der Wahrheit an. Und doch das Wort, das Boniface den Leuten Deutschlands, Gaul und Friesland predigte, seitdem es aus Ihm kam, Der für immer, Schwenken auch an unserem Tag andauert und der Weg, die Wahrheit und das Leben [Vgl John XIV, 6 Jahre alt ist.] für alle diejenigen, die bereitwillig und es froh umarmen. Tatsächlich auch in unseren Zeiten dort haben an denjenigen nicht Mangel, die dieses Wort zurückweisen, die versuchen, es mit trügerischen Fehlern zu verderben, die sich schließlich, auf die Freiheit wegen der Kirche und der Bürger selbst trampelnd, mühen, zu zerstören und völlig dieses Wort von menschlichen Herzen mittels Lügen, schlechter Behandlung und Verfolgung herauszureißen. Und doch, wie Sie gut, Ehrwürdige Brüder wissen, ist diese schlaue Kunst nicht neu; es war bereits am wirklichen Anfang der Christlichen Zeitrechnung bekannt; unser Gotteseinlöser Selbst warnte Seine Apostel mit diesen Wörtern vorher: "Vergessen Sie nicht, was ich Ihnen sagte: Kein Diener kann größer sein als sein Master. Sie werden Sie verfolgen, wie sie mich verfolgt haben." [John XV, 20 Jahre alt.], Aber doch dass derselbe Einlöser tröstlich beitrug: "Gesegnet sind diejenigen, die Verfolgung in der Ursache des Rechts ertragen; das Königreich des Himmels ist ihrig." [Matt. V, 10.] Und wieder:" Gesegnet sind Sie, wenn Männer Sie beschimpfen, und Sie verfolgen, und die ganze Weise des Übels gegen Sie falsch wegen meiner sprechen. Freuen Sie sich und fröhlich sein, weil eine reiche Belohnung vou im Himmel erwartet. "[Ibidem, 11, 12.]38. The life of Saint Boniface. which we have touched upon briefly, Venerable Brothers, teaches us all something else. On the pedestal of the statue which was erected in the monastery of Fulda in 1842 portraying the Apostle of Germany, one reads this sentence: “The word of the Lord lasts forever.”[Cf. I Peter 1, 25.] And indeed nothing more significant, nothing truer could have been inscribed there. Twelve centuries have passed, one after the other; different peoples have migrated back and forth; so many vicissitudes and horrible wars have followed one another; schisms and heresies have striven, and still strive, to rend the seamless garment of the Church; imperial might and the dictatorships of men who seemed to fear nothing, to shrink from nothing, have quickly crumbled; different philosophical conjectures, which strive to reach the peak of human learning, continually succeed one another with the passing of time and repeatedly assume a new appearance of truth. Yet the word that Boniface preached to the people of Germany, Gaul and Friesland, since it came from Him Who endures forever, flourishes also in our day and is the way, the truth and the life[Cf. John XIV, 6.] for all those who willingly and gladly embrace it. Indeed also in our times there are not lacking those who reject this word, who try to corrupt it with fallacious errors, who finally, trampling upon the liberty due to the Church and the citizens themselves, strive to destroy and tear out completely this word from human hearts by means of lies, ill-treatment and persecution. Yet, as you well know, Venerable Brothers, this crafty art is not new; it was already known at the very beginning of the Christian era; Our Divine Redeemer Himself forewarned His disciples with these words: “Do not forget what I said to you: No servant can be greater than his master. They will persecute you just as they have persecuted me.”[John XV, 20.] But yet that same Redeemer consolingly added: “Blessed are those who suffer persecution in the cause of right; the kingdom of heaven is theirs.”[Matt. V, 10.] And again: “Blessed are you when men revile you, and persecute you, and speak all manner of evil against you falsely because of me. Be glad and light-hearted, for a rich reward awaits vou in heaven.”[Ibidem, 11, 12.]

39. Wir sind deshalb nicht überrascht, wenn, heute auch, der Vorname an einigen Stellen gehasst wird, wenn in vielen Gebieten die Kirche in der Entladung ihrer göttlich gegebenen Mission von irgendwelchem und jedem Mittel versperrt wird, wenn nicht einige Katholiken durch falsche Doktrinen getäuscht und in die ernste Gefahr gezwungen werden, ihre ewige Erlösung zu verlieren. Können wir alle, gefördert und durch die Versprechung Unseres Gotteseinlösers gestärkt werden. "Schauen Sie an ich bin mit Ihnen allen die Tage, die bis zur Vollziehung der Welt," [Matt kommen. XXVIII, 20.] und kann wir, Kraft von auf hoch durch das Eingreifen von Saint Boniface erhalten, der, um das Königreich von Jesus Christus unter feindlichen Leuten auszubreiten, vor langen Arbeiten, rauer Reise und sogar Tod selbst nicht floh, den er mutig und überzeugt ging, um im Ausfall seines Bluts zu entsprechen.39. We are not surprised therefore if, today also, the Christian name is hated in some places, if in many regions the Church in the discharge of her divinely given mission is obstructed by any and every means, if not a few Catholics are deceived by false doctrines and forced into the grave danger of losing their eternal salvation. May all of us be encouraged and strengthened by the promise of Our Divine Redeemer. “Behold I am with you all the days that are coming until the consummation of the world,”[Matt. XXVIII, 20.] and may we obtain strength from on high through the intercession of Saint Boniface who in order to spread the kingdom of Jesus Christ among hostile people did not flee from long labors, rough journeys and even death itself, which he courageously and confidently went to meet in the shedding of his blood.

40. Durch sein Eingreifen kann er, vom Gott unerschrockene Standhaftigkeit besonders diejenigen erhalten, die heute in der Mitte ernster Risikos wegen der feindlichen Anstiftungen der Feinde des Gottes sind; und kann er, jeden zu dieser Einheit der Kirche zurückrufen, die seine unveränderliche Regel des Lebens und der Handlung und seines ernsthaftesten Wunsches war, ihn während des ganzen Kurses seines Lebens zu anstrengenden und unaufhörlichen Arbeiten antreibend.40. Through his intercession may he obtain from God undaunted fortitude especially those who today are in the midst of grave perils because of the hostile machinations of God’s enemies; and may he call back everyone to that unity of the Church which was his constant rule of life and action and his most earnest desire, urging him on during the whole course of his life to strenuous and unceasing labors.

41. Das ist der Gegenstand Unseres ernsthaftesten Gebets dem Gott, während zu allen von Ihnen Ehrwürdigen Brüdern, und zu jeder der Herden, die Ihrer Sorge mit Unserem ganzen Herzen anvertraut sind, Wir das Apostolische Segen geben, dass es ein Versprechen von himmlischen Geschenken und ein Jeton Unserer väterlichen Zuneigung sein kann.41. This is the object of Our most earnest prayer to God while to all of you, Venerable Brothers, and to each of the flocks entrusted to your care, with Our whole heart We impart the Apostolic Blessing, that it may be a pledge of heavenly gifts and a token of Our paternal affection.

42. Gegeben an Rom, am Heiligen Peter der fünfte Tag des Junis, auf dem Bankett von Saint Boniface, Bischof und Märtyrer, das Jahr 1954, dem sechzehnten von Unserem Pontifikat.42. Given at Rome, at Saint Peter’s the fifth day of June, on the Feast of Saint Boniface, Bishop and Martyr, in the year 1954, the sixteenth of Our Pontificate.